Willkommen auf dem generationHof!

Das Modellprojekt im grünen Umland von Randau bietet Wohnen in ökologisch sanierten Altbauten mit einem besonderen Energiekonzept für nachhaltige Quartiersversorgung. Wir laden Sie ein zu einem Rundgang über das Gelände, stellen Ihnen Idee und Quartierslösung vor und informieren über freie Wohnungen.

Randau

Randau bietet eine ruhige, grüne Wohnlage mit zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten. Nur 500 m vom Hof entfernt befindet sich ein kleiner Badesee in idyllischer Lage. Wald und Flussauenlandschaft gehen hier an der Kreuzhorst ineinander über und bieten ein geschütztes Gebiet direkt in Blickweite.

Dennoch ist der Stadtteil im äußeren Südosten von Magdeburg gut angebunden – direkt neben der Hofeinfahrt befindet sich eine Bushaltestelle. Von hier gehen stündlich Verbindungen in die Magdeburger Innenstadt mit etwa 50 Minuten Fahrzeit.

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Lebenswert, bezahlbar, ökologisch

Der kleine Ortsteil Magdeburg/Randau liegt zwischen der alten und neuen Elbe, abseits von der Hektik der Stadt und dennoch gut angebunden.

Auf dem Hofgelände stehen in lockerem U die drei Gebäude – zudem mehrere kleine Hütten und Garagen, Überbleibsel aus der alten Hofkultur und landwirtschaftlichem Betrieb. Der verbindende Hof ist Plattform für nachbarschaftliches Miteinander, Ort der Begegnung und Zugang zum Gemeinschaftsgarten. Insgesamt 20 Wohneinheiten befinden sich auf dem Gelände, aufgeteilt auf zwei Mehrfamilienhäuser, fünf zusammenhängende Reihenhäuser und zwei alleinstehende Einfamilienhäuser. Alle Gebäude wurden kernsaniert und mit ökologisch nachhaltigen Baustoffen auf ein energiesparendes Neubauniveau gebracht.

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Alternatives Energie- und Abrechnungskonzept

Strom und Wärme werden dezentral von mehreren Anlagen erzeugt: ein Mini-Blockheizkraftwerk plus Gastherme sowie eine Photovoltaikanlage inklusive Batteriespeicher. Diese besondere Multierzeuger-Konstellation erfordert eine besondere Abstimmung der Anlagen untereinander. Daher wurde generationHof als Pilotprojekt für das Forschungprojekt dynOpt-En ausgewählt, das vom Fraunhofer IOSB geleitet wird.

Die Abrechnung der Energiekosten erfolgt monatlich im Guthabenverfahren. So wird sichergestellt, dass Mieter unmittelbar die Energie bezahlen, die sie beziehen. Um den Aufwand und die Kosten der Abrechnung gering zu halten, wird in Zusammenarbeit mit Comgy ein innovatives System auf Basis von intelligenten Zählern eingesetzt. Durch die zeitnahe und transparente Abrechnung aller verbrauchsabhängigen Betriebskosten konnten die Mieter ihre Energiekosten um bis zu 30 % senken.

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Das Netzwerk

Der Energieversorger

Das Konzept der Grüne Lokalversorger wurde speziell am Modellprojekt generationHof entwickelt. Ziel war es, durch dezentrale Energieerzeugung und transparente Abrechnung eine nachhaltige Energieversorgung zu bieten, die es dem Energieverbraucher ermöglicht, ein ökologisches Bewusssein für seine Nutzung zu entwickeln.

Das Ergebnis ist eine Strom-, Wärme- und Wasserversorgung aus hocheffizienter lokaler Produktion bzw. erneuerbaren Energien, die monatlich im Guthabenverfahren abgerechnet wird: Statt Abschläge zu entrichten, zahlt der Beziehende unmittelbar die Energie, die er verbraucht.  Damit bleibt der Schrecken der Nebenkostenabrechnung aus und die hohe Anlageneffizienz senkt nicht nur den CO2-Ausstoß sondern auch die Kosten für die lokale Wärmeversorgung.

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Der Messdienst

Comgy ist ein Anbieter digitaler Messdienstlösungen für die Wohnungs- und Energiewirtschaft. Durch innovative Soft- und Hardwareentwicklungen entlang digitaler Prozesse schafft Comgy mehr Transparenz, Geschwindigkeit sowie Kostenersparnisse bei der Messung, Visualisierung und Abrechnung von Energieverbräuchen. Davon profitieren Mieter,  Verwaltungen und Eigentümer gleichermaßen.

Das Comgy Leistungsangebot reicht von Full Service Lösungen bis zu SaaS-Produkten für Selbstabrechner und Messdienste. Ziel dabei ist es, transparente und verständliche Abrechnungen zu ermöglichen, um sinnvoll Energie zu sparen und Nachzahlungen zu vermeiden.

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Der Energiemanager

Der dynOpt-Energiemanager überwacht und optimiert per Prädiktions-Algorithmus die Wärmeerzeugung in Gebäuden und Quartieren auf Grundlage von hochauflösenden Zähler- und Sensordaten. Die Optimierungssoftware errechnet dafür aus den für die Energieabrechnung vorhandenen Daten in Kombination mit Wettervorhersagen fortlaufend Prognosen z. B. für die nächsten 24 h. Diese werden genutzt, um verschiedene Wärmeerzeuger, wie zum Beispiel Gasthermen, Wärmepumpen, BHKWs, ggf. kombiniert mit PV- oder Solarwärme-Anlagen, optimiert nach Kosten oder CO2-Emissionen in ihren Betriebszeiten aufeinander abzustimmen.

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